Parkdach

Das Parkdach ist starken Belastungen ausgesetzt | parkcon.de

Ein Parkdach ist starken Belastungen ausgesetzt

Das Parkdach muss tagtäglich starken Beanspruchungen widerstehen: Hoher Verkehrsbelastung, verschiedensten Witterungsbedingungen, Feuer, Schmutz und Laub.

Parkdächer sind in der Regel Dachdecken in Parkräumen über beheizbaren genutzten Räumen. In der jeweiligen Garagenverordnung (LBO) eines Bundeslandes sind die baulichen Anforderungen an ein Parkdach, insbesondere an den Brandschutz und den Brandüberschlag geregelt. Um die Nutzung beheizbarer hochwertiger Räume unterhalb von Parkebenen zu ermöglichen, müssen diese abgedichtet und gedämmt werden. Die Abdichtung (DIN 18195) soll dabei verhindern das Wasser einen schädigen Einfluss auf die Tragkonstruktion und die darunterliegenden Räume ausüben kann. Die druckfeste  Wärmedämmung übernimmt dabei die Aufgaben des Wärmeschutzes (ENEV).

Zur Nutzung der gedämmten und abgedichteten Dachdecke durch Fahrzeuge wird die Abdichtung/Wärmedämmung mit einem Beton-Fahrbahnbelag ausgerüstet.

Parkdach und Beton-Belag müssen extremer Witterung und Unfällen standhalten

Der Beton-Fahrbahnbelag übernimmt in dem Gesamtaufbau die Aufgabe (DIN 18195, Teil 10), die abgedichteten und gedämmten Flächen als Verkehrs- und Parkflächen auch befahrbar zu machen. Parkdächer müssen höchsten thermischen, mechanischen und chemischen Beanspruchungen widerstehen und dafür muss die Dauerhaftigkeit der Tragwerkskonstruktion geschützt werden. Der Beton-Belag widersteht diesen höchsten Beanspruchungen dauerhaft und sichert so zuverlässig die uneingeschränkte Nutzung der Parkflächen und besonders die uneingeschränkte Nutzung der darunter befindlichen Räume für den Nutzer.